Neue Case Study: Warum Vector auf termXact setzt

Neue Case Study: Warum Vector auf termXact setzt


Auf der letzten tekom-Jahrestagung hat der Partnervortrag von TermSolutions und der Vector Informatik GmbH den Saal gefüllt. Wie es zu der Zusammenarbeit kam und warum Vector beim unternehmensweiten Terminologiemanagement auf termXact setzt, beschreibt jetzt eine Case Study.  

Seit über 30 Jahren verfolgt die Vector Informatik GmbH eine Mission: das Entwickeln von Automotive Electronics einfacher zu machen. Dafür sind Vector-Ingenieure in 15 Gremien vertreten, die Industriestandards festsetzen – unter anderem für das autonome Fahren und für Elektroautos. Mobilität entwickelt sich rasant und wird immer komplexer. Vector-Lösungen sorgen dafür, dass sie beherrschbar bleibt.

Damit 3.000 Vectorianer diese Lösungen an Standorten weltweit gemeinsam erarbeiten und in zuverlässige Produkte für 7.500 Kunden in 72 Ländern übersetzen können, hat das Unternehmen 2012 mit der Terminologiearbeit begonnen. Ende 2017 entdeckte Vector auf der Suche nach einer TerminologieprüfungtermXact – und startete die Zusammenarbeit mit TermSolutions. Seitdem hat man gemeinsam viel erreicht und noch mehr vor. Was, gibt es jetzt in einer neuen Case Study nachzulesen.